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Ausmalen – Stress über den Stift abtransportieren

27. März 2020
Planung & Organisation

Vor ein paar Jahren kam der Ausmal-Trend ganz groß raus. Überall fand man Ausmalbücher auch für Erwachsene und für jeden Geschmack. Mittlerweile ist der Trend auch wieder abgeebbt und ich finde, wir sollten ihn nicht ganz einschlafen lassen.

Ausmalen kann ein hilfreiches Tool sein, um sich zu entspannen und für ein paar Minuten abzuschalten. Es ist eine Art Meditation für Anfänger. Man konzentriert sich nur auf den Stift und das Motiv. Mehr nicht. Das Malbuch und ein kleines Stifte-Mäppchen passen sogar in den Aktenkoffer und kann sowohl im Zug als auch in der Mittagspause gezückt werden.

Male so lange du magst oder setze dir ein Zeitlimit. Schon 5 Minuten reißen dich für einen kurzen Moment aus dem Trubel heraus.

Farben lösen Gefühle aus

Du hast sicherlich schon von der Farbpsychologie gehört. Jede Farbe des Farbkreises löst etwas anderes in uns aus.

Darüber hinaus gibt es uns ein gutes Gefühl unsere Lieblingsfarben zu verwenden. Du musst also nicht zwangsläufig alle Gelbtöne zusammensuchen, um glücklicher zu werden!

Erfolg ist garantiert

Die Formen sind vorgegeben und es kann nichts daneben gehen. Es geht allein um die Farbwahl und der Genauigkeit, nicht über den Rand zu malen. Diese Konzentration bringt uns ins hier und jetzt und lenkt uns von den Sorgen und Gedanken ab. Je kleinteiliger das Motiv ist, desto besser kann es auch bei dir funktionieren und desto schneller zeigt sich das Erfolgsgefühl. Große Flächen lassen die Unruhe und Ungeduld schwerer abflachen.

Damit du es direkt ausprobieren kannst, habe ich dir eine Ausmal-Vorlage erstellt. Drucke sie dir einfach aus und male drauf los!

Und lass mich hinterher gerne wissen, wie das Ausmalen bei dir wirkt. Kommst du schnell zur Ruhe oder hast du das Gefühl, ein ganzes Malbuch ausmalen zu müssen? Dann solltest du vorher ein paar Mal ganz tief Luft holen – kurz halten – und dann alles loslassen und ausatmen. Vielleicht bringt dich das auf die entspanntere Mal-Ebene.

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Es gibt unzählige Kreativitätstechniken. Und bei dem Wort “Kreativität” klingelt es bei dem einen oder anderen wohl schon in den Ohren: “Der perfekte Zeitpunkt zum Gehen. Kreativität brauche ich nicht.”

Aber das sehe ich ganz anders. Denn Kreativität ist nur ein anderes Wort für Problemlösung. “Problem” ist nur so ein hässliches Wort. Führt schnell zu Blockaden, Angst und Überforderung. Auch das Wort “Herausforderung” macht es nicht zwingend angenehmer. Kreativität hingegen versprüht so ein Gefühl von Leichtigkeit und Hippie-Vibes. Ich sehe dabei jemanden vor meinem inneren Auge, der in einem (ehemals) weißen Raum steht, vor einer Leinwand und will den Pinsel schwingt.

Und diese Leichtigkeit nehmen wir uns einfach mit in den Alltag. Wir müssen das nur regelmäßig mit kleinen Kreativitätstechniken üben.

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